Frankreich Februar 2008
Nachdem wir den Trip wegen Regen ein paar Wochen verschieben mussten ging es im Februar nach Frankreich um folgende Hoehlen zu betauchen.
Source Bleue Montperreux
Doye du Gabet
Source de L'Ain
Source Bleu Val de Cusance
Wie immer beginnt alles mit dem vorbereiten und einladen der Ausruestung. "An Bord" waren 5 Doppelpackete 11 Stages 5 Argonflaschen und 2 Speicherflaschen. Zusaetzlich hatten wir noch einen 90Liter Kompressor dabei...

Das erste Ziel war diesmal die Source Bleu bei Malbuisson, die diesmal deutlich besser aussah.

Unser Ziel war allerdings nicht nur der Unterwasserbereich, sondern auch der Trockenbereich der Hoehle. Dafuer wurde ein Schleifsack an Ausruestung mitgenommen.

Nachdem wir die Tauchausruestung abgelegt und die Hoehlenausruestung angelegt war ging es weiter.

Teils war die Hoehle gut begehbar teils musste man etwas klettern oder durchs Wasser waten.

Am 3. Siphon der Hoehle mussten wir leider umkehren, aber beim naechsten mal werden wir wohl noch mehr Ausruestung mitnehmen um weiter vordringen zu koennen.

Hier Markus beim Hoehleneingang.
Die naechste Hoehle war die Doye du Gabet.

Fuer diese Hoehle haben wir uns fuer 3 Stages und eine D20 entschieden. Abgesehen vom Zugangsweg war das auch die richtige Entscheidung,

denn man muss mit der Ausruestung 70 Hoehenmeter ueberwinden. Das stellt eigentlich nur beim Aufstieg nach dem Tauchgang ein Problem dar. Im folgenden Bild bekommt man einen Eindruck der Situation.

Nachdem alles runter gebracht wurde ging es los..


Markus beim aufreelen.

Eine Stage in der Hoehle.

Nach dem Tauchgang und dem Hochschleppen der D20 tat eine kurze Entspannung im Quelltopf ganz gut.

2 Doppel 20 Geraete nach dem Tauchgang.
Dann ging es mal wieder in die Source de L'Ain.

Die Sicht war diesmal nicht so gut (ca. 10m), was uns nicht hinderte ein paar Stages ins Wasser zu werfen und tauchen zu gehen.







Die Letzte Hoehle auf dem Programm war die Source Bleu in Val de Cusance. Die Sicht in der Hoehle war maximal 2 Meter was uns nicht stoerte den Trockenbereich zu suchen. Wir haben ihn aber leider nicht gefunden.


Den Weg zurueck konnte man sich einfach den Fluss entlang treiben lassen.