Baetterich Maerz 2009
Diesmal stand mal wieder die Baetterich Hoehle im Thuner See auf dem Plan. Ziel dieses Tauchgangs war es die tiefste Stelle zu erreichen und je nach dem noch etwas weiter zu schaun.

Anhand des Profils konnten wir relativ gut abschaetzen wieviel Gas wir brauchen wuerden und bereiteten daher die Ausreustung fuer zwei Tauchgaenge vor, einen Setuptauchgang und einen der uns dann weiter in die Hoehle fuehren wuerde.

Hier sieht man die Ausruestung von Markus. Insgesamt hatte jeder von uns 15 Flaschen dabei. Beim ersten Tauchgang sollten 5 Flaschen fuer den eigentlichen Tauchgang deponiert werden, daher tauchte jeder mit 10 Flaschen ab.

Carsten beim vorbereiten der Ausruestung. Hier steht das gesamte benoetigte Material fuer beide Taucher. Auch gut zu sehen sind die 2 Akkutanks fuer die Anzugheizung, welche wir auch in der Hoehle deponierten. Die Doppel 20 im Anhaenger kam erst am naechsten Tag zum Einsatz.

Hier sieht man die Stages (und Akkutanks) einsatzbereit am Ufer.
Tauchen laesst sich das ganze Material ganz gut.

Hier sieht man nochmal die ganzen Flaschen. Im Hintergrund rechts sind die zwei Doppelgeraete zu sehen. Fuer den ersten Tauchgang, der nur bis zur 47 Meter Marke ging, haben wir eine Doppel 12 gewaehlt.

Nachdem die Ausruestung am Ufer platziert war wurde das Auto an einem Parkplatz abgestellt und es ging zu Fuss zurueck zum Tauchplatz. Dort wo die Ausruestung entladen wurde ist leider Parkverbot.

Beim ersten Tauchgang wurden unter Wasser keine Aufnahmen gemacht daher geht es hier gleich zum eigentlichen Tauchgang. Hier die Doppel 20 Geraete, links das von Markus, rechts das von Carsten.

Diesmal hatten wir am Anfang eher wenig dabei. Carsten im Eingang der Hoehle mit Doppel 20, 3 Liter Aron und 2 Stages.

Die deponierten Flaschen (6m und 21m Gas) wurden nochmal gecheckt und dann ging es los. In der Hoehle kamen wir, bei leichtem Flow gut vorran und erreichten schnell das deponierte 36 Meter Gas. Nach einem kurzen check ging es dann weiter zum naechsten Flaschendepot. Dort nahmen wir 2 Flaschen auf und tauchten mit jetzt 4 Stages weiter. Der hintere Bereich der Hoehle kam uns wie eine ganz andere Hoehle vor. Der erste Teil besteht mehr aus einer Spalte waehrend der hintere Teil deutlich grossraeumiger ist, und ein runderes Gangprofil aufweist. Sehr schoen ist auch der Abstieg auf 80 Meter wo wir ein wenig verweilten und uns umschauten. Wir tauchten noch ein wenig den Schacht hinauf und kehrten dann um. Im hinteren Teil gab es erstanlich viel Perkulation, was den Rueckweg kurzzeitig ein wenig eintruebte aber kein Problem darstellte. Der Rueckweg verlief optimal, die mitgefuehrten Flaschen wurden immer mehr, und die Anzugheizung spendete uns Waerme. Markus aktivierte seine auf auf dem 36 Meter Stop, ich wartete bis auf den 21 Meter Stop. In beiden Faellen waere die Heizung nicht notwendig gewesen, angenehm war es aber trotzdem.

Hier ein paar Bilder von uns auf Deko im Freiwasser. Die Sicht war nicht so gut wie am Vortag, weshalb die Bilder etwas trueber sind.

Hier Carsten auf dem 21 Meter Gas.

Carsten beim Stages sortieren.....

.....und dann beim verstauen des 21 Meter Gases.

Markus bei selbigem.


Wasserlage passt eigentlich ganz gut.

Waehrend der Deko wurde auch fleissig getrunken.

Hier Carsten von vorne, auf seiner Rechten ist gut der Akkutank fuer die Heizung zu sehen..

Das Ganze nochmal von der Seite.

Nach 3.5 Stunden war der Tachgang dann beendet....

.... wir hatten unseren Spass und freuen uns auf die naechste Hoehle... welche?... ist noch nicht ganz klar
